Eine Geschichte entlang des Flusses,

 erzählt die Gefühle eines Kusses.

 

Hinter uns haben wir einen weiten Weg,

gedacht niemals etwas zwischen uns steht.

 

Nur verloren wir uns kurz aus den Augen,

wird Wasser uns das Ufer rauben.

 

Herbeigeeilt, von nun an getrennt,

ab jetzt Stück für Stück die Seele brennt.

 

Ein Hindernis nicht zu überwinden,

keine Möglichkeit einen Weg zu finden.

 

Uns immer sehen, das können wir,

doch an den Gefühlen erstickten schier.

 

Zu warten bis der Fluss endlich müde wird,

doch eine Gefahr in sich birgt.

 

Was immer endet ist unsere Zeit,

und niemals sind wir bereit.

 

Wir wollen hier sein, doch können nicht,

sehen nur wie alles zerbricht.

 

Gnadenlos erscheint uns der Fluss,

doch gab es noch diesen letzten Kuss.

 

Vor langer Zeit ein abschied schon,

die drei Worte, bleiben eine Illusion.